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Laserhärten

Beim Laserhärten wird meist mittels Hochleistungslasern im Multikilowatt-Bereich ein Bauteil partiell erwärmt. Aufgrund der lokalen Einbringung von Wärme und der hohen Wärmeleitfähigkeit des Metalls erzielt man hohe Abschreckgeschwindigkeiten, die wiederum zu hohen Härten führen können.

Deshalb ist der Verzug des Bauteils aufgrund der im Vergleich zur Induktion geringen Wärmemenge vergleichsweise klein. Infolgedessen ist meistens nur eine minimale Nachbearbeitung des Bauteils erforderlich und erfahrungsgemäß eine geringere Härtetiefe als beim Induktionshärten notwendig.

Wichtig zum Erreichen einer optimalen Härte ist eine genaue Prozessführung. Die Temperatur beim Härten wird mit dem LASCON® System exakt eingehalten und protokolliert. Sie bekommen keine Übertemperatur an kritischen Kanten.

  • Minimaler Wärmeeintrag
  • Wenig Verzug
  • Bauteil gut partiell zu härten
  • Geringe Nacharbeiten
  • Hohe Härte